Wie die Werraland Lebenswelten mit Value jeden investierten Euro mit Plus zurückholen

Wie die Werraland Lebenswelten mit Value jeden investierten Euro mit Plus zurückholen

Ein Diakonie-Träger aus Nordhessen digitalisiert seinen Bonus-Prozess, spart 1.400 Unterschriften und 6.603 € Verwaltungskosten pro Jahr, und ermöglicht Wertschätzung fast 6-mal öfter dort, wo sie hinsoll. 

2,09 € 

kommt pro investierten Euro zurück (ROI) 

6.603 € 

harte Kostenersparnis pro Jahr 

Value bezahlt sich selbst 🎉. Die Prozessersparnis übersteigt schon allein die Lizenzkosten. Für jeden investierten Euro kommen 2,09 € als Gegenwert zurück. 

„Bei einem Gutschein-Vorausbezahlmodell wirft man leider oft viel Geld aus dem Fenster. Bei dem Modul “Bonussystem” von Value bezahlen wir nur, was wirklich genutzt wird."

Georg Forchmann, Vorstand Werraland Lebenswelten e. V.

Georg Forchmann, Vorstand Werraland Lebenswelten e. V.

Herausforderung

Viel Aufwand, wenig Wirkung

Viel Aufwand, wenig Wirkung

Wer bei Werraland Geburtstag hatte, bekam bis vor Kurzem eine handgeschriebene Karte mit einem eingelegten Gutschein: für das hauseigene Bistro, das Hotel Kochsberg oder den Kreativladen. Das Sekretariat druckte, kuvertierte, frankierte und durfte niemanden vergessen. Für den Vorstand bedeutete das rund 1.400 Unterschriften im Jahr.  

Der manuelle Aufwand war groß - die erwünschte Wirkung jedoch gering. Denn, ein Bistro-Gutschein für jemanden, der in der Schulbegleitung tätig ist und 40 Kilometer entfernt vom Bistro arbeitet, ist eher symbolisch als individuell wertschätzend. 80 bis 85 Prozent der Gutscheine wurden am Ende gar nicht eingelöst. Werraland investierte damit in Anerkennung, die leider nicht ankam und band gleichzeitig Personalzeit an einen Prozess, der so nicht mehr zu rechtfertigen war. 

Lösung

Nur was ankommt, wird bezahlt 

Nur was ankommt, wird bezahlt 

Nach einer Prüfung, die auch prepaid-basierte Alternativen enthielt, fiel die Entscheidung auf Value.  

Der ausschlaggebende Grund für Werraland: Bei Value wird nur abgerechnet, was tatsächlich eingelöst wird. Dazu kam auch das bundesweite Akzeptanznetzwerk (über 150 Partner mit 20.000 Einlösestellen wie z.B. Aral, DM, Aldi, Koro, Media Markt und jeden Monat kommen neue hinzu). Besonders attraktiv für eine große Belegschaft, die sich sowohl in ihrem Wohnort, als auch ihren individuellen Interessen und Bedürfnissen unterscheidet.  

Die Umstellung mit Value geschah in Etappen. Geburtstagsgrüße gehen heute als Nachricht direkt aufs Handy der Mitarbeitenden, verbunden mit einer Punktegutschrift, die die Mitarbeitenden selbst einlösen, wo immer es zu ihrem Leben passt. Der monatliche Sachbezug für die Gebäudereinigung läuft vollautomatisch über die Value-App und die Mikros-Dienstplanung-Schnittstelle zur Lohnbuchhaltung. Auch Sondereinmalbeträge wie das Weihnachtsgeld sind heute nur ein Klick statt ein aufwendiges Beschaffungsprojekt. 

Zusammenarbeit

Klein anfangen, wo der Effekt am größten ist 

Klein anfangen, wo der Effekt am größten ist 

Werraland nahm sich zuerst die zwei Prozesse mit dem größten manuellen Aufwand vor: Geburtstage und den monatlichen Sachbezug. Zusammen decken sie den Großteil der wiederkehrenden Bonus-Aktivitäten ab. Weitere Anlässe ließen sich später unkompliziert über die intuitive Benutzeroberfläche hinzufügen und verwalten. 


Der Rollout in vier Etappen:

  1. Analyse: Wo entsteht welcher Aufwand im Sekretariat, in der Personalabteilung, bei der Geschäftsführung? Manuelle Prozesse wurden analysiert und eine digitale Abbildung wurde geplant. 

  2. Kriterienkatalog-Erstellung: Gemeinsam mit den Value-ProduktberaterInnen wurde ein Kriterienkatalog erstellt, der festlegte, wofür Mitarbeitende eine bestimmte Punkteanzahl erhalten können (z.B. Geburtstag, Sachbezug, Sonderzahlungen usw.). 

  3. Schnittstellen-Anbindung: Damit die Lohnbuchhaltung nichts mehr manuell verbuchen muss, erfolgte eine Anbindung an die Mikros-Dienstplanung-Schnittstelle. 

  4. Onboarding: Strukturiertes Onboarding der Belegschaft in die Value-App 

Werraland nahm sich zuerst die zwei Prozesse mit dem größten manuellen Aufwand vor: Geburtstage und den monatlichen Sachbezug. Zusammen decken sie den Großteil der wiederkehrenden Bonus-Aktivitäten ab. Weitere Anlässe ließen sich später unkompliziert über die intuitive Benutzeroberfläche hinzufügen und verwalten. 


Der Rollout in vier Etappen:

  1. Analyse: Wo entsteht welcher Aufwand im Sekretariat, in der Personalabteilung, bei der Geschäftsführung? Manuelle Prozesse wurden analysiert und eine digitale Abbildung wurde geplant. 

  2. Kriterienkatalog-Erstellung: Gemeinsam mit den Value-ProduktberaterInnen wurde ein Kriterienkatalog erstellt, der festlegte, wofür Mitarbeitende eine bestimmte Punkteanzahl erhalten können (z.B. Geburtstag, Sachbezug, Sonderzahlungen usw.). 

  3. Schnittstellen-Anbindung: Damit die Lohnbuchhaltung nichts mehr manuell verbuchen muss, erfolgte eine Anbindung an die Mikros-Dienstplanung-Schnittstelle. 

  4. Onboarding: Strukturiertes Onboarding der Belegschaft in die Value-App 

Alexander Hubov (Geschäftsführer Liotec/ Value, George Forchmann (Geschäftsführer Werraland) und Olivia Hofmann (Sales, Value)

Kennzahlen

Wertschätzung kommt 6-mal häufiger an

Wertschätzung kommt 6-mal häufiger an

Der Effekt zeigt sich in den Zahlen: Zwischen Juli 2025 und Mai 2026 wurden rund 90%, der ausgegebenen Punkte in individuelle Gutscheine von den Mitarbeitenden eingelöst. Bei den alten Eigengutscheinen waren es geschätzt nur 15%. Bei gleichem Budget landen heute also rund 6.500 Euro mehr echter Gegenwert im Alltag der Belegschaft.  

Der Effekt zeigt sich in den Zahlen: Zwischen Juli 2025 und Mai 2026 wurden rund 90%, der ausgegebenen Punkte in individuelle Gutscheine von den Mitarbeitenden eingelöst. Bei den alten Eigengutscheinen waren es geschätzt nur 15%. Bei gleichem Budget landen heute also rund 6.500 Euro mehr echter Gegenwert im Alltag der Belegschaft.  

Wertschätzung kommt fast 6-mal häufiger an, weil Menschen jetzt individuell entscheiden können. Vorher gab es regional limitierte Eigengutscheine, die oft ungenutzt blieben. Heute wählt jede und jeder aus einem bundesweiten Akzeptanznetzwerk, was ins eigene Leben passt. 

6.603 €

harte Ersparnis pro Jahr

125 Std

Personalzeit pro Jahr weniger

5,9×

häufiger kommt Wertschätzung an

2,09 €

ROI gesamt

Ergebnisse

Was sich für alle Beteiligten geändert hat 

Was sich für alle Beteiligten geändert hat 

  • Der Vorstand unterschreibt keine 1.400 Karten mehr im Jahr und die gezeigte Wertschätzung erreicht die Mitarbeitenden endlich wirklich und kann somit echte Freude bereiten. 

  • Sekretariat und Personalabteilung gewinnen rund 125 Stunden pro Jahr zurück und haben wieder Zeit für echte Personalarbeit. 

  • Mitarbeitende wählen selbst, wie ihre Wertschätzung bei ihnen ankommt: bundesweit und nach eigenen Bedürfnissen. 

  • Kolleginnen und Kollegen in der Schulbegleitung sind digital genauso präsent und erreichbar wie das Team am Hauptsitz. 

  • Spontane Anerkennung ist jetzt ein Klick. So ist das Weihnachtsgeld für die ganze Belegschaft kein Beschaffungsprojekt mehr. 

  • Der Vorstand unterschreibt keine 1.400 Karten mehr im Jahr und die gezeigte Wertschätzung erreicht die Mitarbeitenden endlich wirklich und kann somit echte Freude bereiten. 

  • Sekretariat und Personalabteilung gewinnen rund 125 Stunden pro Jahr zurück und haben wieder Zeit für echte Personalarbeit. 

  • Mitarbeitende wählen selbst, wie ihre Wertschätzung bei ihnen ankommt: bundesweit und nach eigenen Bedürfnissen. 

  • Kolleginnen und Kollegen in der Schulbegleitung sind digital genauso präsent und erreichbar wie das Team am Hauptsitz. 

  • Spontane Anerkennung ist jetzt ein Klick. So ist das Weihnachtsgeld für die ganze Belegschaft kein Beschaffungsprojekt mehr. 

„Wenn wir 10 Euro Wertschätzung investieren, sollen 10 Euro Wertschätzung ankommen. Das haben wir mit Value geschafft."

Georg Forchmann, Vorstand Werraland Lebenswelten e. V.

Georg Forchmann, Vorstand Werraland Lebenswelten e. V.

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Über den Kunden

WERRALAND LEBENSWELTEN

WERRALAND LEBENSWELTEN

Trägerschaft

Werraland Lebenswelten e.V. - Mitglied der Diakonie Hessen

Branche

Eingliederungshilfe / Werkstatt für Menschen mit Behinderung

Mitarbeitende

rund 1.050 (650 Hauptamtliche + 400 Beschäftigte mit Beeinträchtigungen)

Standorte

Eschwege (Hauptsitz), Witzenhausen, Meinhard, Bad Sooden-Allendorf, Hessisch Lichtenau 

Vorstand

Georg Forchmann (seit Oktober 2019) 

Value ist wie eine Kollegin, die rund um die Uhr erreichbar ist, an alles denkt und damit wichtige Aufgaben der Mitarbeiterbindung abdecken kann. Für Werraland denkt sie an jeden Geburtstag und kümmert sich um Sonderzahlungen und die Abwicklung mit dem Lohnbüro. Sie arbeitet still im Hintergrund weiter, während Sekretariat, Personalabteilung und Vorstand sich um die eigentlichen Aufgaben kümmern können.

Value ist wie eine Kollegin, die rund um die Uhr erreichbar ist, an alles denkt und damit wichtige Aufgaben der Mitarbeiterbindung abdecken kann. Für Werraland denkt sie an jeden Geburtstag und kümmert sich um Sonderzahlungen und die Abwicklung mit dem Lohnbüro. Sie arbeitet still im Hintergrund weiter, während Sekretariat, Personalabteilung und Vorstand sich um die eigentlichen Aufgaben kümmern können.

Value. Bindung mit System.

Patricia Knoll

Patricia gestaltet, wie Value nach außen wirkt und nach innen gelebt wird. Als Head of Brand Experience & Growth verbindet sie Markenstrategie, Kommunikation und Wachstum und sorgt dafür, dass unsere Marke über alle Touchpoints hinweg konsistent und erlebbar ist.

p.knoll[@]liotec.de

Eingesetzte Value Module

Bonussystem

Unsere Plattform

Fünf Bausteine. Ein System. Ein Ergebnis.

Fünf Bausteine. Ein System. Ein Ergebnis.

Schluss mit isolierten Tools und parallelen Prozessen. Alles, was Mitarbeitende bindet, integriert in einem System.

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